Wie ich Blogger wurde – meine Geschichte

Es ist mitlerweile eine lange Zeit her als ich Blogger wurde. Ich habe mich ausprobiert und meinen Weg gesucht, und viele Blogs auch wieder aufgegeben. Aber wie begann meine Gechichte als Blogger eigentlich? Dazu müssen wir weit zurück, genau gesagt in das Jahr 2012. Denn dort begann mein Werdegang als Blogger.

Ich lebte damals sozusagen auf der Strasse, und ich genoss es. Denn ich war frei, frei von allen zwängen und Pflichten und Regeln…jedenfalls fast. Ich lebte als Weltenbummler und reiste per Anhalter durch Europa. Zu dieser Zeit war ich gerade auf der immergrünen Insel Irland. Da kam mir die Idee eine Art Onlinetagebuch über meine Reisen zu schreiben. Zu landete ich bei Blogspot von Google und wurde Blogger. Jedenfalls dort hatte alles seinen Anfang. Ich berichtete wie mein Leben so als Weltenbummler verlief, die guten als auch die schlechten Seiten. Und von beiden gab es mehr als genug. Den Weltenbummlerblog führte ich bis 2013, dann begann eine Zeit die nicht ganz so toll war. Ich habe einiges an Bockmist gebaut und landete schlussendlich sogar im Gefängniss. Dies war dann auch meine erste Blogpause, von denen ich noch viele haben sollte. Heute weiß ich, eine Pause an sich ist nicht schlimm, man muss nur auch wieder weiter machen. Ich startete diverse Blogs und probierte sehr viel aus, viele Themen und viele Wege zu bloggen. Heute bin ich zwar noch immer ein ganz kleiner Blogger, aber das stört mich nicht. Mir ist es eigentlich egal ob ich 1 oder 100000 Leser habe. Denn auch für den einen schreibe ich gerne. Es gab Zeiten, da hatte ich garkeine Leser und versuchte alles so viele Leser wie nur Möglich in so kurzer Zeit wie nur Möglich zu gewinnen. Das war aber der falsche Weg, ich musste umdenken.

Ein Blogger sollte sich nicht anhand seiner Leserzahl messen, sondern an dem was er gerne tut, und wie er es am besten anderen nahe bringt. Aber auch andere Faktoren lernte ich mit der Zeit. Viele Blogs verwaisen mittlerweile irgendwo in den Tiefen des Internets, und liegen im wahrsten Sinne des Wortes brach. Mir fehlte einfach das gewisse etwas, das mich zum durchhalten bewegte. Ich merkte irgendwann das ich etwas anders bin als die anderen. Mir fiel es schwer so zu schreiben wie es andere taten, und mir viel es schwer immer nur ein Thema zu haben. So entstand dann irgendwann der Gedankenblog. Dieser war quasi der Mutterblog von dem was ihr hier heute seht und lest. Es scheint als hätte ich nach langen Jahren mit vielen Abbrüchen und langen Pausen endlich das gefunden was ich brauchte. Denn das ist der erste Blog nach langem mit dem ich mich wirklich Identifizieren kann.

Und so arbeite ich weiter an meinem Blog, und auch an diverse andere Projekte.

 

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