Ein Blick hinter die Kulissen

Wer über Twitter folgt, hat es gestern Abend schon erfahren. Heute gibt es einen kleinen Blick hinter die Kulissen von TBS Entertainment. Also nicht nur ein bisschen Bla Bla, sondern auch mit Bilder. Und selbst die Bilder sind nicht einfach nur Screens, sondern zum Teil Fotos vom Arbeitsplatz.
Deswegen wird dieser Beitrag auch etwas detaillierter, denn natürlich wird auch zu den einzelnen Bildern etwas gesagt.

Hinter den Kulissen – Der Arbeitsplatz

Beginnen wir am besten direkt mit dem Wichtigsten, dem Arbeitsplatz. Also das wo ich (Ronny Thamm) meine Freizeit für euch verbringe. Was ich natürlich sehr gerne mache. Noch arbeite ich alleine, was wohl auch noch eine lange Zeit so bleiben wird. Aber nichts desto trotz, ich mache es sehr gerne. Denn es währe ja kein Hobby, wenn ich es nicht gerne machen würde. Oft vergesse ich dabei so sehr die Zeit, dass es manchmal an anderen Stellen schon etwas brenzlig wird. Aber ich schweife ab, kommen wir ersteinmal zur groben Übersicht meines Arbeitsplatzes:

Die Übersicht

Wie man sieht, ist es nicht unbedingt ordentlich, aber das ist auch nicht Sinn und Zweck des Arbeitsplatzes. Sondern eher das dort tatsache “gearbeitet” wird. Und auch wenn manch einer denken wird, “das was der macht ist doch keine Arbeit” der hat noch nie einen vernünftigen und ausgiebigen Blogpost vorbereitet oder ein Spiel erstellt. Und/Oder hat auch nur eine Ahnung davon wieviel Zeit so etwas kosten kann. Doch zurück zum Thema. Wie man in dem Bild sehen kann, wird in der Regel mit 2 Computer gearbeitet, wobei der Laptop sich auch zum Tablet-PC umfunktionieren lässt. Dank Touchdisplay. Was nie fehlen darf ist die Versorgung, wie zum Beispiel Schokolade und/oderErdnüsse, Zigaretten und natürlich etwas zu trinken. Gerade im Sommer sehr wichtig. Man sieht im Hintegrund noch ein Holzregal stehen, dieses wird demnächst noch bestückt mit Ordnern und all dem anderen Schmarn den kein Mensch braucht…ausser ich natürlich. Die Lampe vor dem Regal sollte eigentlich noch wo anders stehen, aber ich war bisher zu Faul diese an ihrem Bestimmungsort zu stellen. Das währe ja wieder Zeit die ich nicht in dieses Projekt investieren könnte. Also steht sie noch immer dort wo sie nicht stehen sollte. Wird sich aber die Tage noch ändern. Immerhin bin ich ja weiterhin aktiv mit meinem Projekt, und da wird sich auch im laufe der Zeit etwas tun.

Der Haupt-Tisch

Befassen wir uns doch einfach erstmal mit dem “Haupttisch”, wo auch der Haupt-PC steht. Der mit dem großen Bildschirm. Man sieht schon, Schokolade, Taback und Cola stehen immer griffbereit in Reichweite. Dasist quasi meine Konzentrationsnahrung. Und auch sonst sieht man ja was da so alles drauf ist, und ich denke was für was benötigt wird erklärt sich fast von alleine. Das Telefon, ist so eingestellt, das es eine eigene Telefonnummer hat, welche ich nur für TBS Entertainment benutze. Dieses ist allerdings momentan noch eher unregelmäßig in Benutzung, und ist auch nicht immer besetzt. Aber es hat einen eigenen Anrufbeantworter, so das ich trotzdem keine wichtigen Anrufe für TBS Entertainment verpasse. Am Haupt-PC arbeite ich hauptsächlich mit dem Projekt, da ich auf dem großen Bildschirm einfach mehr sehe. Es ist in der Tat so, dass der PC eigentlich NUR für das Projekt läuft. Da ich wenn ich mal nur im Internet rumsurfe eigentlich am liebsten auf meinem Sofa vor dem Fernseher sitze. Die Arbeitsecke habe ich mir mit Absicht wirklich in eine kleinen Ecke gesetzt, damit ich mich während ich an meinem Projekt arbeite, mich auch nur darauf konzentriere. So komme ich einfach am besten vorran. An dem PC wird auch die Bildbearbeitung, und der Haupt-E-Mailverkehr “gesteuert”, so dass dieser PC wirklich eine reine Arbeitsmaschiene ist. Alles was mit meinem Projekt zu tun hat läuft über diesen PC, jedenfalls fast alles. Ein paar kleine Ausnahmen gibt es, aber dazu später mehr. Auf dem Haupt-PC laufen aktuell auch nur die Programme die ich auch wirklich für mein Projekt benötige. Ein paar Spiele habe ich zwar auch darauf installiert, diese nutze ich aber eher zur Ideenfindung für mein Spieleprojekt. Was jetzt nicht heißen soll das ich mir mein Spiel aus anderen zusammen klau. Ich nutze andere Spiele lediglich um mir inspiration  zu holen, und neue Ideen zu finden. Denn manchmal muss man einfach mal bei der “Konkurrenz” gucken, wie die was gelöst haben. Oft finde ich dann aber dennoch was eigenes. Und das ist mir auch wichtig.

Der Beistelltisch

Der kleinere Tisch, oder wie ich immer sage ” mein Beistell-Tisch” ist mehr für die kleineren Sachen nebenbei. Aber trotzdem nicht unwichtig für mein Projekt. Dort steht mein Laptop-Tablet-Hybrid, welcher für Facebook, Twitter und Co zuständig ist. Aber auch um zu schauen wie sieht etwas auf einer anderen Bildschirmgröße aus, oder um etwas zu recherchieren. Dazu bietet sich der Winzling wirklich sehr gut an. Außerdem wird der “beistell-Tisch” gerne als Schreibtisch in “Wortsinn” genutzt, dass heiß diesen nutze ich um mir Notizen zu machen, oder um etwas in meinem “Arbeitshefter” (siehe im Bild hinter dem Laptop) zu notieren. Der Arbeitshefter, ist hauptsächlich für meine Ideen und ähnliches in benutzung. Aber, um mein Projekt nicht im vorraus zu Spoilern, habe ich diesen gegen mein “Fahrtenbuch” für die Arbeit ausgetauscht. Denn was ich alles für das Spiel geplant habe und was wo und wie funktionieren soll möchte ich nicht unbedingt in diesem Stadium verraten. Denn manches ist auch noch “streng Geheim”. 1. Weil nicht alles was ich plane tatsache ins Spiel kommt, und 2. um euch nicht die ganze Spannung rauszunehmen. Denn ihr sollt euch ja auch auf kleinere Überraschungen im Spiel freuen.

Das war im groben und ganzen der Arbeitsplatz, aber es gibt ja auch noch die Software. Einiges wird bekannt sein, anderes vieleicht nicht. Aber auch diese gehört ja mit zu den Dingen die ich für mein Projekt benutze, und gehört somit auch zur Rubrik “Hinter den Kulissen”. Denn ohne gewisse Software währe ich mindestens genauso aufgeschmissen, wie ohne Arbeitsplatz. Also eigentlich kann man schon sagen, die Software gehört mit zum Arbeitsplatz. Also wird diese hier auch noch einmal explizit vorgestellt.

Die Software – Ohne währe echt doof

In folgenden erläutere ich nun einmal meine Software, die bei mir zum Einsatz kommt wenn ich an meinem Projekt arbeite. Denn ohne diese Software währe es auch irgendwie doof. Immerhin muss ich ja mit irgendetwas arbeiten. und selber Programmieren kann ich nicht. Wobei wenn ich selber etwas programieren würde, häütte ich auch wieder irgendeine Software, und würde eine benutzen (z.B. Wordpad). Und da währen wir fast beim Stichwort für meine erste Software. Also natürlich nicht Wordpad, aber Open Office.

Tabellen und Textdokumente sind das A&O

Ohne mein Officeprogramm währe es extrem Chaotisch mit meinem Projekt, da ich dann extrem viel über Zettel und Stift machen müsste. Und wenn ich mit etwas überhauptnicht umgehen kann dann ist es Papierkrieg. Mir ist manchmal schon mein Schnellhefter zuviel, aber den benötige ich für einige Handschriftliche Sachen. Für alles andere nutze ich den kleinen Laptop, und eine Cloud um mit Textdokumenten und Tabellen mein Projekt zu organisieren. Aber auch eine kleine Datenbank ist von nöten um alles zu organisieren. Diese habe ich aber auch noch nicht wirklich fertig. Sowie ich diese fertig habe werde ich diese auchmal veröffentlichen, blanko versteht sich 🙂

Gimp – Für meine Bildbearbeitung

Zur Bildbearbeitung benutze ich Gimp, genauer gesagt Gimp 2. Auch wenn ich noch lange nicht jedes Bild bearbeite welches ich verwende, so ist dieses Programm doch von großer Wichtigkeit. Denn ab und an muss auch mal ein Bild welches ich mit meiner Kamera gemacht habe etwas nachbearbeitet werden. Und genau dafür ist Gimpf perfekt, finde ich jedenfalls. Klar, es kommt nicht an Photoshop ran, aber für meine Zwecke ist es definitiv ausreichend. Und es muss ja nicht immer die teuerste Lösung sein, um etwas zu bearbeiten, oder einen kleinen fehler zu korrigieren.

RPG Maker MV – Hier entstehen die Spiele

Dieses Programm kostet zwar eine kleine Summe, aber diese ist es definitiv wert. Jedenfalls wenn man damit umzugehen weiß. Lange habe ich überlegt, welche RPG Maker Version ich nutzen soll, ich habe mich für den MV entschlossen. Weil der im Endeffeckt genau das hat, was ich benötige. Für mein “Erstlingsprojekt” verwende ich auch Hauptsächlich die vom RPG Maker mitgelieferten Ressourcen. Also Grafiken, Scripte und Musik. Und was da nicht noch alles bei ist. Natürlich verwende ich auch andere Dinge mit, also nicht alles ist NUR vom RPG Maker, aber bei meinem Erstlingsprojekt ist es noch sehr viel.  Was aber auch überhaupt nicht schlimm ist. Denn am Ende kommt es ja darauf an, was man daraus macht.

Das war mal so ein kleiner ganz grober Blick hinter die Kulissen. So dass man mal sehen konnte wie und womit ich so arbeite, wenn ich an meinem Projekt arbeite. Ich hoffe das ich euch hiermit einen kleinen Interessanten Beitrag zu meinem Projekt TBS Entertainment liefern konnt. Wenn ihr Fragen habt, schreibt sie mir ruhig in die Kommentare. Ich werde versuchen darauf einzugehen, soweit es mir Möglich ist.

 

 

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